Ein Tag zum Kotzen
01 Jan

Ein Tag zum Kotzen

Die Nacht in mitten meiner Plüschfreunde war recht erholsam. Der schwarzweisse Kerl (rechts aussen) kommt übrigens aus Amerika. Ich schaffs kaum, ihn die Treppe hoch ins Schlafzimmer zu tragen.

Die Nacht inmitten meiner Plüschfreunde war recht erholsam. Der schwarzweisse Kerl (rechts aussen) kommt übrigens aus Amerika. Ich schaffs kaum, ihn die Treppe hoch ins Schlafzimmer zu tragen.

Gut gibts Facebook. Mir gings ja gestern echt beschissen. Da bat der Chef am Abend via Socialmediakanal all «seine» Hexen auf dieser Welt um Hilfe. Und siehe da. Ich kriegte plötzlich Appetit, verschlang rohen Lachs mit Frucht/Gemüse Smoothie, kaute einige Crevetten und fand den Silvesterabend ziemlich cool. Drum spielte ich auch mit meinen Plüschtieren. Geschlafen habe ich danach tief und fest. Die Knallerei ging mir buchstäblich am Arsch vorbei.

Heute morgen in der Früh sind wir dann gewaggelt. Traditionell. Nur eine kleine Runde. 5782 Schritte. Ohne Leine. Ich durfte schnuppern, markierte da und dort. Der Chef würde sagen, ich wäre gümpig gewesen.

Danach aber wurde es übel. Der Chef stopfte mir eine Überdosis Schmerzmittel in den Hals und injizierte mir danach mit so einer Plastikfixe eine Portion Antibiotika. Gerne hätte ich ihm «blödes Arschloch» entgegen geblafft.  Aber natürlich meinte er es gut. Er streichelte mir den Kopf und servierte er mir nochmals vom Lachs. Soweit so gut.

Aber dann begann die elende Kotzerei. Einmal. Scheisse. Zweimal. Doppel-Scheisse. Dreimal. Triple-Scheisse und Telefon in die Klinik. Der Chef sprach mit meinem Lieblingsdoktor. Und dann, kurz vor der Abfahrt, kotzte ich noch auf den Gangteppich. Wäck.

In der Tierklinik AW sackte der Doktor alle Medis wieder ein, redete dem Chef ins Gewissen. Von wegen Packungszettel lesen und gut zuhören bei den Instruktionen. Ich glaub, der Chef schämte sich ein wenig. Blödmann.

Danach verpasste mir der Dr. med. vet. eine Antibiotika-Depotspritze. Knurr. Und dann eine «Anti-Kotz-Spritze». Jaul. Grrrr. Jaul. Zudem drückte er dem Chef noch zwei Säckli Medis in die Hand. So werde ich also morgen wieder geplagt. Jaaaauuuull.

Und jetzt, jetzt schauen wir weiter. Also liebe Hexen. zaubert mir bitte nochmals etwas Gesundheit an den Hals. Wäre cool.

Kommentar zu “Ein Tag zum Kotzen

  1. Lieber Bilbo, dann wünsch ich Dir ganz gute Besserung!! Ich werde nochmals den Zauberstab schwingen und Dir gaaaaaanz viel Gesundungsenergie schicken!! Lieber Wuff-Gruss Karin

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