Geborgen in Timos starken Armen
11 Dez

Geborgen in Timos starken Armen

Meine langjährigen Freundinnen, Freunde wissen es: Ich habe beste Kontakte in der ganzen Schweiz. Einen, den ich zwar selten sehe, aber um so mehr mag, ist der Timo Maag, eine der guten Seelen bei White House, der kleinen feinen Küchenmanufaktur in Rothrist AG.

Timo sei stark wie Arnold Schwarzenegger, sagt der Chef. Er habe ein gewinnendes Lachen wie Bratt Pitt, könne kochen wie einst Paul Bocuse und er sei ein begnadeter Verkäufer, ein ganz lieber Teamplayer. Kurzundgut: Man mag den Maag. Den Timo Maag.

Die rote Decke ist immer dabei. Ich liege drauf und kann wunderbar abwarten bis was passiert.

Die rote Decke ist immer dabei. Ich liege drauf und kann wunderbar abwarten bis was passiert.

Der Chef und ich, wir mögen das Quartett vom «White House»-Team. Da wäre Timos Mami, die Franziska Maag. Sie kennt der Chef noch aus Mettmenstettertagen. Fränzi war es, die uns eine White House-Küche bescherte. Von ihr hat Timo wohl das Verkaufstalent geerbt und das strahlende Lachen, den Charme und die grosse Empathie den Mitmenschen gegenüber.

Kochen aus Leidenschaft
Diese Menschenliebe strahlt auch Thomas von Rohr aus, Chef bei der White House AG. Der Häuptling kann wunderbar kochen und er mischt mit seiner kleinen, aber feinen Küchenmanufaktur die Szene auf, begeistert Küchenchefs in aller Welt. Wenn TvR nach Rothrist zum «Showkochen» einlädt, staunen die Gäste wie spielerisch leicht sie ist, die Kocherei mit Induktions-Wok und auf der Teppanyaki-Kochplatte. Danach gibts wunderbare Menüs zu geniessen, viel zu fachsimpeln und wir lernen jedes Mal interessante Menschen kennen.

Eine wunderbare Gastgeberin ist Thomas von Rohrs Tochter Seraina. Sie zieht still und leise die Fäden, schaut, dass alles rundläuft und die Gäste satt und zufrieden sind. Ihr vierbeiniges Schätzeli, Yorkshire-Terrier Aisha, muss jeweils im Büro bleiben. Er würde «nur rumkläffen», sagt sie. Das mache ich natürlich nicht. Darum darf ich mich mitten in der Gästeschar auf meiner roten Decke räkeln, mich rumtragen lassen – und mit dem Timo flirten.

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